Frühling – Zarte Farben und Erwachen der Natur
In den Bergen liegt oft bis weit in den April hinein Schnee. Umso größer ist das Aufatmen von Mensch und Natur, wenn der Winter endlich nachgibt und Platz macht für Sonne und Wärme. Die Luft ist noch ganz frisch und klar, morgendliche Nebel lösen sich bald auf. Die letzten Schneefelder ziehen sich zurück und überall sprießen Krokusse aus dem Boden – die unverkennbaren Boten des Frühlings. An den Lärchen wachsen die neuen, hellgrünen Nadeln. In den Mischwäldern leuchten sie zwischen den immergrünen Nadelbäumen klar heraus.
Auch die ersten Wanderer sind jetzt bereits unterwegs. Wer die Natur liebt, kann es nicht erwarten, nach dem Winter endlich wieder loszustarten. Die heitere, leichte und hoffnungsvolle Stimmung schlägt sofort auf alle über, die sich durch die erwachende Natur bewegen.
Sommer – Leuchtende Kontraste und satte Töne
Der Sommer in den Bergen ist üppig und lebendig, ohne je erdrückend und heiß zu sein. Das ist ein Grund, warum so viele Gäste in der warmen Jahreszeit in den Bergen Zuflucht finden. Ein weiterer Grund ist die natürliche Schönheit der Landschaft in voller Blüte. Die Hochalmen erstrahlen in intensivem Grün, gespickt mit bunten Blumen, vom blauen Enzian über die pinken Alpenrosen bis hin zur gelben Dotterblume und viele mehr. Aber auch die unbelebte Natur leuchtet in vielen Farben, von schimmernden Gesteinsschichten über türkisfarbene Bergseen und das Farbenspiel der Wolken und Wettererscheinungen. Wer jetzt zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, spürt sofort, wie die Energie der Berge und Natur in ihn übergeht. Es ist genau der richtige Moment zum Kräftetanken.
Herbst – Goldene Weiten und warme Farbtöne
Jetzt bricht die vielleicht fotogenste Zeit im Jahr an. Im September und Oktober steht die Sonne schon etwas tiefer, wodurch das Licht besonders weich und warm ist. Auf den Almen wird das zweite Heu eingefahren (wir nennen es “Gruamat”) und die Luft ist schon etwas kühler. Dafür leuchten jetzt die Wälder umso intensiver, denn die Lärchen färben sich gelb, orange und schließlich fast rot. In den Abendstunden kommen die Farben besonders stark zur Geltung.
Der Herbst ist die Zeit, um vor dem Winter noch einmal Sonne und Wärme zu tanken. Wenn das Jahr fortschreitet, legt sich die Natur zur Ruhe, und auch wir ziehen uns wieder gerne nach drinnen zurück. Wir empfehlen Ihnen daher, den Ausblick auf die herbstlichen Wälder und das Alpenglühen in den Dolomiten auch von unserem Skypool aus zu genießen: Im 34 °C warmen Wasser klingt der Tag ruhig und erholsam aus.
Winter: Blau-Weiß-Kontraste und kristallklare Luft
Der Winter ist die Zeit der minimalistischen Farben. Jetzt bemerkt man erst, wie viele verschiedenen Schattierungen und Texturen das Weiß des Schnees, das Grau der Felsen und das Blau des Himmels hergeben. Der Schnee fungiert dabei als natürlicher Reflektor und intensiviert die Sonnenstrahlen an den relativ kurzen Tagen. Auf den Webcams von Carezza in den Dolomiten erhalten Sie einen kleinen Vorgeschmack. Einen starken Kontrast bildet allerdings das warme Abendrot auf den eisigen Gipfeln, das sich ausbreitet, sobald die Pisten leer werden. Das Moseralm Dolomiti Hideaway direkt neben den Pisten von Carezza ist dabei strategisch gelegen, um die weißen Weiten zu befahren, alle Sonnenstrahlen einzufangen, die kristallklare und blitzsaubere Winterluft einzuatmen und sich direkt danach im Wellnessbereich mit Blick auf die Berge auszuruhen.
Rund ums Jahr: Das Alpenglühen in den Dolomiten
Wir Ladiner nennen das Alpenglühen “Enrosadira”, das Rosa-werden. Kurz vor Sonnenaufgang und kurz nach Sonnenuntergang muss das Licht der Sonne durch seinen Winkel einen längeren Weg durch die Atmosphäre zurücklegen. Dabei wird das kurzwellige, blaue Licht stärker zerstreut. Was noch ankommt, ist vor allem langwelliges, also rötliches Licht. Auf den hellgrauen oder schneebedeckten Felsen der Dolomiten kann dieses Licht besonders gut reflektiert werden und taucht die Berge in ein intensives, orange-rotes Licht.
Am schönsten ist das Alpenglühen in den Dolomiten, wenn der Himmel im Westen klar ist, mit höchstens ein paar hohen, dünnen Wolken, die das Licht ebenfalls reflektieren. Die saubere und trockene Luft sowie die lange Abendsonne im Herbst haben dieser Jahreszeit den Ruf eingebracht, die beste für das Beobachten der Enrosadira zu sein.
In den Bergen liegt oft bis weit in den April hinein Schnee. Umso größer ist das Aufatmen von Mensch und Natur, wenn der Winter endlich nachgibt und Platz macht für Sonne und Wärme. Die Luft ist noch ganz frisch und klar, morgendliche Nebel lösen sich bald auf. Die letzten Schneefelder ziehen sich zurück und überall sprießen Krokusse aus dem Boden – die unverkennbaren Boten des Frühlings. An den Lärchen wachsen die neuen, hellgrünen Nadeln. In den Mischwäldern leuchten sie zwischen den immergrünen Nadelbäumen klar heraus.
Auch die ersten Wanderer sind jetzt bereits unterwegs. Wer die Natur liebt, kann es nicht erwarten, nach dem Winter endlich wieder loszustarten. Die heitere, leichte und hoffnungsvolle Stimmung schlägt sofort auf alle über, die sich durch die erwachende Natur bewegen.
Sommer – Leuchtende Kontraste und satte Töne
Der Sommer in den Bergen ist üppig und lebendig, ohne je erdrückend und heiß zu sein. Das ist ein Grund, warum so viele Gäste in der warmen Jahreszeit in den Bergen Zuflucht finden. Ein weiterer Grund ist die natürliche Schönheit der Landschaft in voller Blüte. Die Hochalmen erstrahlen in intensivem Grün, gespickt mit bunten Blumen, vom blauen Enzian über die pinken Alpenrosen bis hin zur gelben Dotterblume und viele mehr. Aber auch die unbelebte Natur leuchtet in vielen Farben, von schimmernden Gesteinsschichten über türkisfarbene Bergseen und das Farbenspiel der Wolken und Wettererscheinungen. Wer jetzt zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, spürt sofort, wie die Energie der Berge und Natur in ihn übergeht. Es ist genau der richtige Moment zum Kräftetanken.
Herbst – Goldene Weiten und warme Farbtöne
Jetzt bricht die vielleicht fotogenste Zeit im Jahr an. Im September und Oktober steht die Sonne schon etwas tiefer, wodurch das Licht besonders weich und warm ist. Auf den Almen wird das zweite Heu eingefahren (wir nennen es “Gruamat”) und die Luft ist schon etwas kühler. Dafür leuchten jetzt die Wälder umso intensiver, denn die Lärchen färben sich gelb, orange und schließlich fast rot. In den Abendstunden kommen die Farben besonders stark zur Geltung.
Der Herbst ist die Zeit, um vor dem Winter noch einmal Sonne und Wärme zu tanken. Wenn das Jahr fortschreitet, legt sich die Natur zur Ruhe, und auch wir ziehen uns wieder gerne nach drinnen zurück. Wir empfehlen Ihnen daher, den Ausblick auf die herbstlichen Wälder und das Alpenglühen in den Dolomiten auch von unserem Skypool aus zu genießen: Im 34 °C warmen Wasser klingt der Tag ruhig und erholsam aus.
Winter: Blau-Weiß-Kontraste und kristallklare Luft
Der Winter ist die Zeit der minimalistischen Farben. Jetzt bemerkt man erst, wie viele verschiedenen Schattierungen und Texturen das Weiß des Schnees, das Grau der Felsen und das Blau des Himmels hergeben. Der Schnee fungiert dabei als natürlicher Reflektor und intensiviert die Sonnenstrahlen an den relativ kurzen Tagen. Auf den Webcams von Carezza in den Dolomiten erhalten Sie einen kleinen Vorgeschmack. Einen starken Kontrast bildet allerdings das warme Abendrot auf den eisigen Gipfeln, das sich ausbreitet, sobald die Pisten leer werden. Das Moseralm Dolomiti Hideaway direkt neben den Pisten von Carezza ist dabei strategisch gelegen, um die weißen Weiten zu befahren, alle Sonnenstrahlen einzufangen, die kristallklare und blitzsaubere Winterluft einzuatmen und sich direkt danach im Wellnessbereich mit Blick auf die Berge auszuruhen.
Rund ums Jahr: Das Alpenglühen in den Dolomiten
Wir Ladiner nennen das Alpenglühen “Enrosadira”, das Rosa-werden. Kurz vor Sonnenaufgang und kurz nach Sonnenuntergang muss das Licht der Sonne durch seinen Winkel einen längeren Weg durch die Atmosphäre zurücklegen. Dabei wird das kurzwellige, blaue Licht stärker zerstreut. Was noch ankommt, ist vor allem langwelliges, also rötliches Licht. Auf den hellgrauen oder schneebedeckten Felsen der Dolomiten kann dieses Licht besonders gut reflektiert werden und taucht die Berge in ein intensives, orange-rotes Licht.
Am schönsten ist das Alpenglühen in den Dolomiten, wenn der Himmel im Westen klar ist, mit höchstens ein paar hohen, dünnen Wolken, die das Licht ebenfalls reflektieren. Die saubere und trockene Luft sowie die lange Abendsonne im Herbst haben dieser Jahreszeit den Ruf eingebracht, die beste für das Beobachten der Enrosadira zu sein.








