Die Dolomiten - das Dolomiten UNESCO Welterbe

Die UNESCO erklärt die DOLOMITEN zum Welterbe
Am 27. Juni 2009 hat die UNESCO die Kalkberge im Norden Italiens in die Liste der schönsten Landschaften der Welt aufgenommen.
Die Dolomiten haben es aber schon immer den Menschen angetan, die sie zum ersten Mal zu Gesicht bekamen.
Ende des 19. Jahrhunderts kamen die ersten Pioniere die die spitzen Zinnen, schroffen Zacken und die steilen Wände der Dolomiten als Kletter-Eldorado entdeckten und die wichtigsten Kapitel in der Geschichte des Alpinismus in den Dolomiten schrieben.
 
 
 
 
Weltweit gibt es insgesamt 199 Landschaften, die zum Dolomiten UNESCO Welterbe gehören. Die Dolomiten sind italienweit das zweite Weltnaturerbe-Gebiet, neben den Äolischen Inseln.
Die UNESCO begründen die Aufnahme hiermit: Die Dolomiten sind aus geologischer, botanischer und landschaftlicher Sicht einzigartig und deshalb mit keinem anderen Gebirge auf der Welt zu vergleichen. Die IUCN dazu: „Die Dolomiten werden vielfach zu den weltweit schönsten Berglandschaften gezählt, obwohl sie bei weitem nicht die höchsten Gipfel oder die größten Gletscher aufweisen.” Dabei wurden die ästhetischen Vorzüge, die geologischen Besonderheiten und die Vielfalt der Flora, mit über 2.400 Pflanzenarten, hervorgehoben.

Zu den Besonderheiten zählen sicher das einzigartige „Alpenglühen“ in der Abenddämmerung. Ein unvergessliches Naturschauspiel, wenn sich die Felswände in ein glühendes rot färben.
 
 
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